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Urologie | Alternative Medizin

Innovative Therapien über den Tellerrand hinaus.

Pharmakologische Medikamente werden für die jeweilige Indikation in ihrer Wirksamkeit und Sicherheit in wissenschaftlichen Studien geprüft. Allerdings haben diese Medikamente neben ihrem Wirkspektrum auch das Risiko für Nebenwirkungen, die ggf. mehr Schaden als Nutzen bringen können. Oft werden bei geringeren oder nicht akuten Beschwerden nach alternativen Therapiemethoden gefragt, um Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.

„Orthomolekulare Medizin beschreibt die Therapie mit hochdosierten Aminosäuren und Vitalstoffen.“

Dr. Oliver Gralla

Bei alternativmedizinischen Methoden wie der Orthomolekularen Medizin oder der Phytotherapie (pflanzliche Medizin) bedienen wir uns „natürlicher“ Wirkstoffe wie Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und/oder Pflanzenextrakten, die in hohen bis sehr hohen Dosierungen therapeutisch einsetzt.

Die Orthomolekulare Medizin kann in vielen Bereichen angewendet werden. Wir haben uns in unserer Praxis allerdings auf die Anwendung andrologischer und uro-gynäkologischer Bereiche fokussiert und über die Jahre spezialisiert. Als Anwendungsgebiete in der Andrologie sind vor allem die Bereiche Erektionsstörungen, körperliche und psychische Folgen chronischer Stress-Phasen bis hin zum BurnOut, und Depressionen sowie die Kinderwunschtherapie bei reduzierter Spermienqualität zu nennen. In der Uro-Gynäkologie findet orthomolekulare und Phytotherapie im Bereich von akuten und chronisch rezidivierenden komplizierten Blasenentzündungen und Inkontinenzbeschwerden bei hyperaktiver Stress-Blase Verwendung.

Zum Teil können die orthomolekularen Therapien auch mit pharmakologischen Substanzen kombiniert werden, um deren Potential zu verstärken oder die Dosis der Medikamente zu reduzieren. Ein eindeutig wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit alternativer Therapiemethoden ist nicht immer gegeben. Wir biten allerdings nur Methoden an, die

Die Kosten für Orthomolekulare und phytotherapeutische Behandlungsmethoden werden nur in Einzelfällen von den gesetzltichen oder privaten Krankenkassen übernommen.

„Pflanzliche Therapien können in vielen Fällen genauso effektiv sein wie Antibiotika und das mit deutlich weniger Nebenwirkungen.“

Dr. Marc Birkhahn

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